GEWERKSCHAFT BUNDESBESCHÄFTIGTE MAGAZIN Happy Birthday Der vbob wird 75 Jahre mit dbb seiten 6 Juni 2026 • 76. Jahrgang
< Editorial beispielsweise im Rahmen der Gesundheitsreform über die Einschränkungen bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall diskutiert wird, so betrifft das einen Kern gewerkschaftlichen Erfolges im Bereich der Tarifbeschäftigten. Das Gegenteil wollen wir im vbob – die Verlängerung der Lohnfortzahlung und deren Erhalt auch der Höhe nach. Nun schaltet sich auf Länderebene auch der NRW-Gesundheitsminister Laumann in die Debatte ein und fordert die vollständige Übertragung etwaiger Kürzungen bei der Gesundheitsversorgung auf die Beamtinnen und Beamten. Der Bundeskanzler meint, sich im Fernsehen zur Beihilfe äußern zu müssen. Trotz steigender Arbeitslosenzahlen wird an der Legende festgehalten, dass mehr Arbeit zu Wirtschaftswachstum führen wird, und es wird insbesondere von Teilzeitbeschäftigten erwartet, ihren Anteil durch Erhöhung ihrer Arbeitszeit einzubringen. Gleichzeitig hat man da, wo man selbst entscheidungsbefugt ist, durch die Vorgabe von acht Prozent Stelleneinsparung auch den Teilzeitbeschäftigten die Möglichkeiten begrenzt, dem politischen Wunsch Rechnung zu tragen. Die damit einhergehende Bevormundung auch der Beschäftigten sowie fehlende Akzeptanz der Gründe für die eigene Entscheidung grenzt für mich an planwirtschaftliches Gedankengut. Es entsteht auch aufgrund der Art und Weise medialer Berichterstattung der Eindruck, als ob es niemanden und vor allem keine politische Kraft im Land gebe, die diese Debatten in eine positive Erzählung, zukunftsfeste und wirtschaftlich stabile Umgebungsperspektiven weiterentwickeln könnte. Der vbob als Solidargemeinschaft erlebt diese Zeit vor allen Dingen aus der Perspektive der sich durch die Debatten und etwaigen Reformen verändernden Beschäftigungsbedingungen. Ich zitiere Edmund Stoiber, der gesagt hat: „Repräsentative Demokratie bedeutet für mich: dem Volk aufs Maul schauen, aber nicht nach dem Mund reden.“ So lässt sich grundsätzlich auch die Erwartungshaltung an die Bundesregierung zusammenfassen. Das Berufsbeamtentum ist keine Sache von Gerechtigkeit, wie viele Lautsprecherinnen und Lautsprecher bei allen möglichen Gelegenheiten meinen, es ist die Frage nach dem demokratieerhaltenden Staatsgefüge und dem ihm zugrunde liegenden Gesellschaftsmodell, mit welchem Deutschland in die nächste Dekade gehen möchte. Wer – wie wir – in diesem Monat 75 Jahre alt wird, der darf auch feiern. Wir tun das bereits seit Beginn des Jahres mit verschiedenen Veranstaltungen. Im Juni ist Halbzeit im Jubiläumsjahr, und wir ziehen eine erste Zwischenbilanz, die Sie im Leitartikel dieser Ausgabe lesen können. Am Tag unseres 75. Geburtstages, am 21. Juni 2026, werden wir im Rahmen eines Festaktes am Ort der Gründung des vbob, in Bonn, feierlich den Geburtstag unseres vbob mit Ehrengästen begehen. Wir werden darüber ausführlich berichten! Mit besten Grüßen Ihr Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, nach dem ausgefallenen Herbst der Reformen nun also ein Sommer der Reformen? Es hat den Anschein, dass die Bundesregierung noch vor der Sommerpause die Diskussionen im Bereich der „dicksten Bretter“ auslösen möchte. Nach Bundesgesundheitsministerin Warken, die mit einem Vorschlag zur Gesundheitsreform und zur Pflegereform aufwartet, bereitet die Bundesarbeitsministerin Bas Sozialreformen in einer eigenen Kommission vor. Dazu wird die sogenannte Rentenkommission am 30. Juni ihren Abschlussbericht der Öffentlichkeit vorlegen. Bundesinnenminister Dobrindt hat seine Vorschläge zur Reform der Alimentation ebenfalls vorgelegt. Während die einen mit den Vorschlägen von Expertinnen und Experten lernen müssen umzugehen, sind andere bereits in der Diskussion mit den Interessenverbänden und den eigenen Parteien und Verbänden. Ich persönlich habe nichts gegen Diskussion und Meinungsaustausch, insbesondere nicht, wenn es um lange überfällige Reformen geht, die Vorgängerregierungen aufgrund deren anderer Prioritäten nicht angestoßen beziehungsweise debattiert haben. Meine Sorge gilt den Auswirkungen der Reformen, die augenblicklich vor dem Hintergrund sinkender Einnahmen und steigender Ausgaben nicht sachlich, sondern etatpolitisch entschieden zu werden drohen. Wichtig scheint mir in diesem Zusammenhang auch der Hinweis darauf, dass es vor allen Dingen die Beschäftigten sein sollen, die hier Einschränkungen von Leistungen und Verzicht auf Bestandsschutz zu tragen haben. Was derzeit auf Berlins politischer Bühne geschieht, ist jedoch mehr als nur die Einsparung von Geldern zulasten der Eigenbeteiligung auch der Beschäftigten in der Bundesverwaltung. Wenn © Reimo Schaaf Frank Gehlen Bundesvorsitzender 3 vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte > vbob Magazin | Juni 2026
< dbb <Nachrichten – Alterssicherung: Sachlichkeit muss Vorrang haben 13 <Besoldung der Bundesbeamten: Gesetzentwurf mit Änderungsbedarf 14 <Interview – Katrin Staffler, Bevollmächtigte der Bundes- regierung für Pflege: Alle werden ihren Beitrag leisten müssen 16 <Brennpunkt – Gesundheitsreform: Wie die Bundesregierung Vertrauen verspielt 18 <Blickpunkt – Beitragsstabilisierung im Gesundheitssystem: Sorgen weniger Krankenkassen für Entlastung? 24 <Online – Digitale Gewalt: Wie deep ist der Deepfake-Abgrund? 28 <Bildung – ifo Chancenmonitor 2026: Bildungschancen sind ungleich verteilt 30 <Europa – Europäischer Abend: Digitales Europa zwischen Abhängigkeit und Souveränität 32 <Podcast – Die Kämmerin: „Wer bestellt, muss auch bezahlen“ 44 < Inhalt < Impressum Herausgeber des vbob Magazins: Bundesvorstand vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte. Dreizehnmorgenweg 36, 53175 Bonn. Telefon: 0228.9579653. Telefax: 0228.9579654. E-Mail: vbob@ vbob.de. Internet: www.vbob.de. Hauptstadtbüro Berlin. Friedrichstraße 169, 10117 Berlin. Telefon: 030.40816900. Telefax: 030.40816930. E-Mail: anne.hoffmann@vbob.de. Bundesvorsitzender: Frank Gehlen. Redaktion: Anne-Katrin Hoffmann, Friedrichstraße 169, 10117 Berlin. Telefon: 030.40816900. Telefax: 030.40816930. Titelfoto: © Robert Kneschke – stock.adobe.com. Herausgeber der dbb Seiten: Bundesleitung des dbb beamtenbund und tarifunion – Bund der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes und des privaten Dienstleistungssektors – Friedrichstraße 169, 10117 Berlin. Telefon: 030.4081-40. Telefax: 030.4081-5598. Internet: www.dbb.de. Leitender Redakteur: Jan Brenner (br). Bezugsbedingungen: Das vbob Magazin erscheint zehnmal im Jahr und wird allen vbob Mitgliedern im Rahmen der Mitgliedschaft gegen Beitrag geliefert. Nichtmitglieder bestellen in Textform beim DBB Verlag. Inlandsbezugspreis: Jahresabonnement 55,10 Euro zzgl. 10,20 Euro Versandkosten, inkl. MwSt.; Mindestlaufzeit 1 Jahr. Einzelheft 6,30 Euro zzgl. 2,20 Euro Versandkosten, inkl. MwSt. Abonnementkündigungen müssen bis zum 1. Dezember in Textform beim DBB Verlag eingegangen sein, ansonsten verlängert sich der Bezug um ein weiteres Kalenderjahr. Verlag: DBB Verlag GmbH. Internet: www.dbbverlag.de. E-Mail: kontakt@dbbverlag.de. Verlagsort und Bestellanschrift: Friedrichstraße 165, 10117 Berlin. Telefon: 030.7261917-0. Telefax: 030.7261917-40. Layout: Dominik Allartz. Anzeigen: DBB Verlag GmbH, Mediacenter, Dechenstraße 15 a, 40878 Ratingen. Telefon: 02102.74023-0. E-Mail: mediacenter@dbbverlag.de. Anzeigenleitung: Marion Clausen, Telefon: 030.7261917-32, E-Mail: marion.clausen@dbbverlag.de. Anzeigendisposition: Britta Dorr, Telefon: 02102.74023-712. Preisliste 67 (dbb magazin) und Preisliste 46 (vbob Magazin), gültig ab 1.1.2026. Druckauflage dbb magazin: 540724 (IVW 1/2026). Anzeigenschluss: 6 Wochen vor Erscheinen. Herstellung: L.N. Schaffrath GmbH & Co. KG DruckMedien, Marktweg 42–50, 47608 Geldern. ISSN 1437-997X 75 Jahre vbob Wie läuft unser Jubiläumsjahr bisher? Wie des Öfteren schon berichtet, feiert der vbob als Interessenvertretung der Beschäftigten in der Bundesverwaltung in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen. In den Jahren seines Bestehens hatte der vbob einige Herausforderungen zu bestehen, die insbesondere durch immer wieder neue Reformvorhaben der jeweiligen Bundesregierungen ausgelöst wurden. Dabei war die Nähe insbesondere zu Zeiten der in den ersten Jahrzehnten auch räumlich zu verstehenden Stärke ausschlaggebend – denn so war es zu Zeiten der Bonner Republik. Das, was heute in gesonderten Formaten in der Berliner Republik zelebriert wird – parlamentarische Abende, Paneldiskussionen, Veranstaltungen zu politischen Inhalten, das war seinerzeit weniger anonym, liefen sich im beschaulichen Bonner Regierungsviertel die Protagonistinnen und Protagonisten auch im Laufe des Tages über den Weg und tauschten sich aus, ja, verabredeten sich abends auf ein Kaltgetränk in einer Gaststätte. Da unser vbob aus einer kleinen Gruppe Beamter des Bundesinnenministeriums gegründet wurde, war in den seinerzeit erheblich kleineren Bundesbehörden, so auch das damalige Bonner Bundesinnenministerium, der direkte Kontakt mit der Leitungsebene eher selbstverständlich. Das zeigte sich beispielsweise auch bei der Bereitschaft, in der ersten Ausgabe des Mitgliedermagazins 1951 ein umfangreiches und wertschätzendes schriftliches Grußwort des Bundesinnenministers zur Verfügung zu stellen. Oder auch in der Bereitschaft, die Mitglieder des vbob zu ihrer Mitgliederversammlung mithilfe von Lkw der Bundespolizei zu transportieren. Fällt Ihnen etwas auf? Ja, heute wäre das alles nicht mehr möglich. Die Gespräche auf Ebene der Leitungen der Bundesbehörden müssen lange im Voraus geplant und terminiert werden; die Möglichkeit, der Ministerin oder dem Minister etwas zuzurufen, ist, mangels notwendigerweise geschütztem Transport auf Berlins Straßen, nicht mehr möglich. Leitungsstäbe in Abteilungsgröße schirmen zudem ihre Leitungsmitglieder stärker als früher ab. So ändern sich die Zeiten und so hat sich auch der vbob über die Jahre gewandelt. Eines ist jedoch geblieben, der vbob ist und bleibt anerkannter Gesprächspartner für Politik und Verwaltung, auch in Zeiten der Berliner Republik. Kennen Sie auch den Spruch von Verwandten und Bekannten: „Du bist aber groß geworden?“ So geht es dem vbob nach 75 Jahren auch. Das Team vbob ist inzwischen mit dem Bundesvorsitzenden, dem Geschäftsführer Najeeb Fahimi und den Kolleginnen Gabriele Ruppert, Anne Hoffmann, Beatrix Rörig und Lauretta Fontaine auf sechs <75 Jahre vbob: Wie läuft unser Jubiläumsjahr bisher? 4 <Veranstaltungen in den Fachgruppen: Informative Mittagspause beim Statistischen Bundesamt in Bonn 6 <Fachgruppe BMZ: Über den Dächern Berlins 6 <Profisportler zu Gast beim Kamingespräch der Fachgruppe Bundestag 7 <Fachgruppe Kraftfahrt-Bundesamt feiert: 75 Jahre vbob 8 <Charta der Vielfalt – Deutscher Diversity-Tag 8 <Neue vbob Fachgruppe: Pioniergeist im BMDS – Deine vbob Fachgruppe stellt sich vor!“ 9 <Kommentierte Pressestimmen 10 <Jubilare im Juni: Wir gratulieren … 12 <In eigener Sache 12 4 vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte > vbob Magazin | Juni 2026
Personen angewachsen. Noch größer geworden ist die Zahl unserer Mitglieder, die inzwischen bei rund 12 500 liegt. Insgesamt durchläuft unser vbob dabei auch eine eigene Zeitenwende. So wird die Digitalisierung des Geschäftsbetriebes weiter vorangetrieben, auch unter dem heute nicht mehr wegzudenkenden Nachhaltigkeitsaspekt, die Öffentlichkeitsarbeit auch auf andere Kanäle ausgeweitet und die Betreuung unserer Mitglieder somit weiter optimiert. Ich bin dem Team vbob, den Funktionärinnen und Funktionären unseres vbob sehr dankbar dafür, dass sie diesen Weg mitmachen und auch mitgestalten – im Sinne der Mitglieder unserer Solidargemeinschaft. Nun haben wir uns im Jubiläumsjahr auch einiges vorgenommen, insbesondere um auf uns aufmerksam zu machen, den vbob weiter voranzubringen und für die Zukunft auf noch stabilere Beine zu stellen. Dazu gehören Formate wie unsere WebEx-Veranstaltungen, in denen Mitglieder des Bundesvorstandes über die aktuellen Themen und Entwicklungen in den Bereichen aus der Perspektive des vbob berichten und die gut angenommen werden. Dazu gehören allerdings auch Formate, die von unseren Fachgruppen in den jeweiligen Behörden angeboten werden und die dort für Aufmerksamkeit sorgen werden. Ein paar Beispiele möchten wir Ihnen nachfolgend zeigen und ich bitte alle Fachgruppenvorstände, sich den guten Beispielen anzuschließen, Veranstaltungen zu planen und darüber zu berichten. Am 21. Juni 2026 begehen wir auf Bundesebene im Rahmen eines Festaktes in der Bonner Redoute dann den formellen Höhepunkt – an dem Tag, genau 75 Jahre nach unserer Gründung in Bonn. Dieser Tag wird gleichzeitig der Startschuss für die zweite Jahreshälfte unseres Jubiläumsjahres sein; also ran an die Ideen, planen, durchführen, feiern und berichten! Jede Fachgruppenveranstaltung unter dem Motto „75 Jahre vbob“ wird im Jubiläumsjahr mit einem Zuschuss von 200 Euro durch unseren Kooperationspartner Wüstenrot unterstützt! fg © Parttime/stock.adobe.com 5 vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte > vbob Magazin | Juni 2026
Veranstaltungen in den Fachgruppen Informative Mittagspause beim Statistischen Bundesamt in Bonn Im Jubiläumsjahr hat die vbob Fachgruppe im Statistischen Bundesamt in Bonn eine besondere Veranstaltungsreihe gestartet: Unsere „informative Mittagspause“ bringt wichtige Themen direkt zu den Kolleginnen und Kollegen – verständlich, praxisnah und auf Augenhöhe. Den Auftakt machte eine spannende Runde für alle, die sich für eine Verbeamtung interessieren. Offen und transparent wurden Vorteile und Nachteile beleuchtet und alle Fragen beantwortet. Und weil Austausch am besten in entspannter Atmosphäre funktioniert, durfte leckere Pizza natürlich nicht fehlen! Was den vbob besonders macht: Seit 75 Jahren engagieren wir uns mit Herzblut für die Interessen der Beschäftigten – und das komplett ehrenamtlich. Im Statistischen Bundesamt in Bonn sind wir sogar schon seit 27 Jahren aktiv für euch da. Unser Antrieb: Zuhören. Unterstützen. Informieren. Für euch – von Kolleginnen und Kollegen. FG 51 Fachgruppe BMZ Über den Dächern Berlins Unter dem Motto „Sicherheit, Versorgung und Perspektiven im Öffentlichen Dienst“ trafen sich am 21. Mai 2026 im Rahmen des 75. Jubiläums des vbob die Beschäftigten des Bundesentwicklungsministeriums in Berlin zu einem Talk mit dem Bundesvorsitzenden Frank Gehlen. Begrüßt wurden die Kolleginnen und Kollegen vom „Hausherrn“ Dr. Marc Schattenschneider. Mit Blick über Berlin aus dem 11. Stock wurde zum Thema sehr angeregt diskutiert und man ließ hinterher den Tag gemütlich ausklingen. _ © vbob (2) © FG 51 6 vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte > vbob Magazin | Juni 2026
Profisportler zu Gast beim Kamingespräch der Fachgruppe Bundestag Die Fachgruppe Bundestag/Bundesrat hat ihre erfolgreiche Diskussionsreihe „Kamingespräche“ anlässlich des 75. Jubiläums des vbob fortgesetzt. Ende März war das populäre Thema „Profisport und der Druck durch die Medien“ Gegenstand der monatlichen Veranstaltungsrunde. Dazu hatte die Fachgruppe hochkarätige Sportler eingeladen – und weitere spannende Gäste aus dem Profigeschäft: > Hans Sarpei, Ex-Fußballprofi, Trainer und Moderator > Sven Voss, Sportmoderator „das aktuelle Sportstudio“ ZDF, Moderator „heuteNachrichten“ ZDF, Moderator und Erzähler MDR > Timo Heinze, Sportpsychologe Jugend beim Fußballverein Bayer 04 Leverkusen, ehemaliger Fußballspieler bei Bayern München, Buchautor > Denis Radovan, Profiboxer im Mittelgewicht und Ehemann der Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) > Tim Kister, Ex-Fußballprofi und Absolvent des Lehrgangs Sportdirektor/Sportmanager im Profifußball DFL/DFB > Max Coga, MMA-Kämpfer und Social-Media-Größe > Felix Budweg, NachwuchsLeistungsschiedsrichter im Berliner Fußball-Verband, Schiedsrichter-Ausbilder im DFB, Mitglied vbob > Otto Fricke, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes; MdB a. D. Unter Anwesenheit des vbob Bundesvorsitzenden Frank Gehlen und des Bundesjugendvertreters Yannik Bayerle diskutierte die Runde im großen Veranstaltungssaal in der Dorotheenstraße angeregt, weshalb die Politik sich so gern mit Profisportlern zeigt, andererseits Profis aber aus Sicht der Vereine und Verbände möglichst unpolitisch sein sollen. Dabei erörterte die Runde auch das Paradox, dass sich die Öffentlichkeit zwar mündige Profisportler/-innen wünscht, die sich politisch äußern und Haltung zeigen. Tun sie es aber, gibt es oft einen Aufschrei von manchen Seiten. Wie gehen Sportler/-innen damit um? Außerdem ging es um die Frage, welchem medialen und psychischen Druck Nachwuchssportler/-innen ausgesetzt sind, wie sie auf das öffentliche Leben vorbereitet werden und welche Rolle die (sozialen) Medien bei alldem spielen. < Lernen von den Profis Dabei kamen erstaunlich offene und hoch unterhaltsame Antworten und Ansichten zum Vorschein, die hier aber wegen der Verabredung, keine Wortbeiträge nach außen zu geben, nicht zitiert werden können. Was aber gesagt werden kann: Viele Strategien und Taktiken von Profis, mit Druck umzugehen, sind auch übertragbar auf die Beschäftigten in Behörden, weil auch sie oft mit Stress, Konflikten und Erwartungen zu kämpfen haben. Die Tipps aus dem Sport- und Medienbereich fielen deshalb bei den Gästen auf sehr fruchtbaren Boden. Nach 90 Minuten spannender Unterhaltung standen alle Promigäste noch für Fotos und Autogramme zur Verfügung. Lesen Sie gerne im nächsten vbob-Magazin den Bericht über den vorläufigen Höhepunkt aus unserer Reihe „Kamingespräche“: Als Gast erwarten wir den ranghöchsten US-Amerikaner auf deutschem Boden – Mr. Alan Meltzer, Geschäftsträger der US-Botschaft, wird uns seine Aufwartung machen und sich unseren Fragen stellen. al © FG Bundestag (2) 7 vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte > vbob Magazin | Juni 2026
Fachgruppe Kraftfahrt-Bundesamt feiert 75 Jahre vbob Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums feierte die vbob Fachgruppe im KBA gemeinsam mit ihren Mitgliedern eine gelungene Mitgliederversammlung an einem externen Veranstaltungsort mit angenehmer Atmosphäre. Bei einem vielfältigen Buffet, persönlichen Gesprächen, einer Tombola und Bowling stand das gemeinsame Miteinander im Mittelpunkt. Natürlich durfte auch das beliebte „Flens“ – das Flensburger Pilsener – mit eigens gestalteten Jubiläumsetiketten nicht fehlen. Im Anschluss wurde gemeinsam gebowlt. Spaß, Teamgeist und eine Preisverleihung – mit eigens kreierten Pokalen – sorgten für schöne Momente und positive Rückmeldungen. Ein rundum schöner Tag voller toller Begegnungen, Lachen und guter Stimmung. Danke an alle, die dabei waren! jk < Charta der Vielfalt – Deutscher Diversity-Tag Vielfalt stärkt unseren öffentlichen Dienst Auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie feierte am 19. Mai den Tag der Vielfalt – ein Anlass, um sichtbar zu machen, was unseren öffentlichen Dienst täglich trägt: Menschen mit unterschiedlichen Lebenswegen, Erfahrungen, Perspektiven und Fähigkeiten. Vielfalt ist keine abstrakte Idee, sondern gelebter Alltag in Behörden, Verwaltungen und öffentlichen Einrichtungen. Neben dem Hissen der Regenbogenflagge durch die Parlamentarische Staatssekretärin, Frau Gitta Connemann, verschiedenen Workshops und Vorträgen, einer Wanderausstellung „ALL INCLUDED – queer unterwegs“ gab es auch die Möglichkeit für alle Beschäftigten, sich mit einem Statement zur Frage „Was verbinden Sie mit Vielfalt am Arbeitsplatz?“ einzubringen. Die vbob Fachgruppe im BMWE wollte diese Gelegenheit nicht ungenutzt lassen und beteiligte sich mit dem Satz „Vielfalt macht uns stärker und zukunftsfähig!“. FG-Vorstand © Fachgruppe BMWE © FG KBA 8 vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte > vbob Magazin | Juni 2026
Neue vbob Fachgruppe Pioniergeist im BMDS: Deine vbob Fachgruppe stellt sich vor! Der Verband der Beschäftigten der obersten und oberen Bundesbehörden (vbob) ist ab sofort im neuen Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) mit einer eigenen, dynamischen Fachgruppe vertreten. Wir verstehen uns nicht als klassische, starre Institution, sondern als modernes Netzwerk für euch alle – völlig unabhängig von Bereich oder Funktion. Unser Ziel ist es, den gemeinsamen Austausch zu fördern, Themen aus unserem echten Arbeitsalltag zu bündeln und diese mit einer starken Stimme und im Sinne der Beschäftigten in die bestehenden Beteiligungsstrukturen einzubringen und eine digitale Agenda voranzutreiben. Die so wichtige Modernisierung unseres Landes gelingt nur mit uns – den Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Jeden Tag sorgen wir dafür, dass unser Staat handlungsfähig bleibt; verlässlich; gerecht; nah an den Menschen. Echter Zusammenhalt und moderne Arbeit, im hoffentlich modernsten Haus der Bundesregierung! Zur Modernisierung gehört für uns auch: Zuhören, Beteiligung! Wir möchten Referats- und Abteilungsgrenzen überwinden und einen Ort schaffen, an dem Menschen, Ideen und Perspektiven zusammenfinden. Wir setzen uns für eine zeitgemäße Arbeitsorganisation ein – sei es beim Ausbau des mobilen Arbeitens, bei fairen Anwesenheitsregelungen oder innovativen Arbeitsplatzkonzepten. Wir fordern eine Kultur der Zusammenarbeit, die Fokusarbeit wertschätzt und ermüdende Meeting-Strukturen hinterfragt. Zudem machen wir uns stark für transparente Verfahren bei Stellenbesetzungen und verlässliche Perspektiven durch gezielte Fortbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten. Auch möchten wir neue Ideen einbringen, gerade da neue Ministerien sich nur selten in einer solchen Größe bilden und somit neue Chancen für eine Modernisierung der Verwaltung bieten. Gegründet am 9. März 2026, wird die Fachgruppe ehrenamtlich und mit neuen Ideen getragen. Geführt von unserem Vorsitzenden Markus Hurnik und dem Stellvertretungsteam um Alma Hoppe, Katja Krupp und Albert Weber arbeiten wir Hand in Hand. Die Finanzen hält unsere Schatzmeisterin Nancy Platzer im Blick; Tobias Musiol unterstützt uns als Schriftführer. Als Beisitzer unterstützen uns tatkräftig Paskal Jahn, Anne Kleinschroth, Bartosz Lotarewicz und Verena Reinsch. Und für alle Kolleginnen und Kollegen am Dienstort Bonn sind Ines Handrack und Martina OchelBrinkschröder als Obleute vor Ort für euch da und darüber hinaus natürlich alle aktiven Kolleginnen und Kollegen, die dem vbob zugehörig sind. < Was steht an: die erste Personalratswahl – eure Stimme für die Zukunft – am 23. Juni! Um all diese Themen kraftvoll und legitimiert vorantreiben zu können, steht am 23. Juni die erste Personalratswahl im BMDS an. Euer Kreuzchen könnt ihr an diesem Tag vor Ort in der Friedrichstraße 108 machen. Wer an dem Tag woanders im Einsatz ist, kann per Briefwahl wählen. Jede Stimme zählt für eine moderne Verwaltung! < Lasst uns das BMDS gemeinsam gestalten! Du hast ein konkretes Thema, das dir unter den Nägeln brennt? Du möchtest dich einbringen oder erst einmal unverbindlich informieren? Wir freuen uns über jede Rückmeldung, jeden Hinweis und jeden neuen Impuls aus dem Kollegenkreis. Zögert nicht, auf uns zuzugehen – wir haben immer ein offenes Ohr für euch! Der FG-Vorstand © FG BMDS © FG BMDS 9 vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte > vbob Magazin | Juni 2026
Kommentierte Pressestimmen < Reformdruck auf die Rentenversicherung: Mehrheit fordert Einbeziehung von Beamten und Selbstständigen Die Debatte über die Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung gewinnt an Dynamik. Einer aktuellen Umfrage zufolge sprechen sich 86 Prozent der Bevölkerung dafür aus, künftig auch Beamte, Selbstständige und Politiker in die gesetzliche Rentenkasse einzubeziehen. Viele empfinden dies als gerechter, da Arbeitnehmer bereits heute verpflichtend Beiträge leisten. Fachleute sehen in einer solchen Reform Potenzial: Die Rentenkasse könnte kurzfristig entlastet und langfristig stabilisiert werden. Gleichzeitig warnen Experten jedoch vor überzogenen Erwartungen. Auch Beamte würden später Rentenansprüche erwerben – und sie haben statistisch gesehen eine höhere Lebenserwartung als der Durchschnitt der Bevölkerung. echo24.de, 10. Mai 2026 Der Deutsche Beamtenbund und somit der vbob lehnt die Forderung entschieden ab. Er verweist auf das besondere Dienst- und Treueverhältnis zwischen Staat und Beamten, das eine lebenslange Versorgung durch den Staat vorsieht. Weitere Ergebnisse der Umfrage: > Stärkere Kopplung an Beitragsjahre – 67 Prozent wünschen sich, dass die Rentenhöhe stärker von der Anzahl der eingezahlten Jahre abhängt. > Ablehnung eines steigenden Rentenalters – 64 Prozent sprechen sich gegen eine automatische Anhebung des Rentenalters entsprechend der steigenden Lebenserwartung aus. Geringe Zustimmung für mehr private Vorsorge – Modelle mit niedrigeren Beiträgen und stärkerer privater Eigenverantwortung finden nur wenig Unterstützung. Frankfurter Rundschau online, 27. April 2026 Die aktuellen Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass die Bevölkerung ein gerechteres und solidarischeres Rentensystem erwartet. Als Gewerkschaft begrüßen wir diese Entwicklung und sehen darin einen klaren Auftrag an die Politik, die gesetzliche Rente zu stärken und zukunftsfest auszubauen. Die gesetzliche Rente muss die tragende Säule der Altersversorgung bleiben. Private Vorsorge ist für viele Menschen weder verlässlich noch bezahlbar. Modelle, die auf niedrigere Beiträge und höhere private Eigenverantwortung setzen, verschärfen soziale Ungleichheit. Deshalb fordern wir eine klare Priorität für die gesetzliche Rente. Ein höheres Renteneintrittsalter ignoriert die Realität vieler Beschäftigter, die in körperlich oder psychisch belastenden Berufen arbeiten. Zudem steigt die Lebenserwartung nicht für alle gleichermaßen: Menschen mit niedrigen Einkommen sterben im Durchschnitt früher. Eine automatische Kopplung des Rentenalters an die Lebenserwartung lehnen wir daher entschieden ab. Die Forderung nach einer stärkeren Berücksichtigung der Beitragsjahre ist nachvollziehbar. Wer jahrzehntelang gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, muss im Alter abgesichert sein. Gleichzeitig müssen Zeiten der Kindererziehung, Pflege oder Krankheit weiterhin fair berücksichtigt werden. Um das besondere Treueverhältnis im öffentlichen Dienst zu respektieren, müssen Versorgungssysteme solidarisch, gerecht und langfristig finanzierbar gestaltet werden – auch mit Blick auf die aufsteigende Lebenserwartung und spätere Leistungsansprüche. < Wenn Kontrolle zur Waffe wird: wie die AfD Kleine Anfragen nutzt Kleine Anfragen gehören zu den zentralen Instrumenten parlamentarischer Kontrolle. Sie sollen Transparenz schaffen, Regierungshandeln hinterfragen und politische Debatten anstoßen. Doch zunehmend steht die Frage im Raum, ob die AfD dieses demokratische Mittel gezielt zweckentfremdet – nicht zur Kontrolle, sondern zur Einschüchterung. © Björn Wylezich/stock.adobe.com 10 vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte > vbob Magazin | Juni 2026
Ein Beispiel aus Bayern zeigt, wie schnell eine solche Anfrage Wirkung entfalten kann: Nachdem ein Schulleiter öffentlich zur Teilnahme an einer Demonstration für Demokratie aufgerufen hatte, reagierten AfD-Abgeordnete mit einer Kleinen Anfrage. Sie wollten wissen, ob die Staatsregierung disziplinarische Schritte gegen ihn prüfe. Zwar stellte die Regierung keinen Verstoß fest, doch die politische Signalwirkung blieb nicht aus. Viele Lehrkräfte fragten sich anschließend, ob öffentliches Engagement für demokratische Werte zum persönlichen Risiko werden könnte. Ähnliche Erfahrungen werden aus der Flüchtlingshilfe, aus Vereinen und aus der Wissenschaft berichtet. Viele Engagierte fühlen sich zunehmend beobachtet oder unter Druck gesetzt. Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung in Thüringen. Dort richtet die AfDFraktion unter Björn Höcke Tausende Kleine Anfragen an die Landesregierung. Kritikerinnen und Kritiker sehen darin eine gezielte Strategie: Informationen sammeln, Druck erzeugen und Misstrauen schüren. Teilweise richten sich die Anfragen auch gegen Minderheiten – etwa durch Fragen zur Zahl homosexueller Menschen im Bundesland. Kritische Stimmen sehen darin problematische Parallelen zu historischen Formen staatlicher Erfassung und Ausgrenzung. Auch zivilgesellschaftliche Organisationen geraten immer wieder ins Visier. So wird die Amadeu Antonio Stiftung regelmäßig mit Anfragen zu ihrer Finanzierung konfrontiert. Beobachter warnen davor, dass dadurch gezielt der Eindruck einer vermeintlichen Verflechtung zwischen Regierung und Nichtregierungsorganisationen erzeugt werden soll – mit Auswirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung. Besonders schwer wiegen Vorwürfe aus Thüringen, die AfD nutze parlamentarische Anfragen auch zur Ausleuchtung sicherheitsrelevanter Infrastruktur, etwa im Bereich Energieversorgung oder Verkehr. Thüringens Innenminister Georg Maier sieht darin mögliche Ansatzpunkte für einen Missbrauch sensibler Informationen. Die AfD weist diese Vorwürfe zurück. Fest steht: Kleine Anfragen sind ein legitimes und wichtiges demokratisches Recht. Entscheidend ist jedoch, wie dieses Instrument genutzt wird – und mit welchem politischen Ziel. Deutsche Welle, 27. April 2026 Aus gewerkschaftlicher Sicht ist jede Form der Einschüchterung von Beschäftigten, engagierten und demokratischen Initiativen nicht hinnehmbar. Sollten parlamentarische Mittel missbraucht werden, um bewusst demokratisches Engagement unter Druck zu setzen, betrifft das auch die Beschäftigten im öffentlichen Dienst und die Freiheit zivilgesellschaftlicher Arbeit. Deshalb braucht es eine klare Haltung: gegen Einschüchterung und politische Diffamierung, für demokratische Teilhabe, Meinungsfreiheit und den Schutz aller Beschäftigten vor allen – auch politisch motivierten – Angriffen. nf < Datenschutz Wir sind da für Sie! Durch die im vbob regelmäßig überprüften technischen und organisatorischen Maßnahmen sowie eine umfangreiche Beratung der Gremien konnten Datenpannen bislang erfolgreich vermieden werden. Wir arbeiten auch weiterhin für Sie daran, den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten kontinuierlich durch notwendige Maßnahmen zu optimieren. Falls Sie zum Thema Fragen haben, wenden Sie sich jederzeit an uns, wir sind für Sie da! © sdecoret/stock.adobe.com 11 vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte > vbob Magazin | Juni 2026
GEWERKSCHAFT BUNDESBESCHÄFTIGTE MAGAZIN Entwurf zum Bundesalimentationsgesetz Mehr Wasser als Wein?mit dbb seiten 5 Mai 2026•76. Jahrgang In eigener Sache Ab 2027 verändert sich das Magazin Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir diskutieren seit vielen Jahren in den Gremien des vbob über den Fortbestand des Mitgliedermagazins. Hintergrund ist die stark gesunkene Nachfrage nach der vom vbob mit gleichbleibend hohen und sogar steigenden Kosten erstellten Papierversion auf inzwischen unter 50 Prozent der Mitglieder. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung und der Ressourcenschonung hat der Bundesvorstand des vbob entschieden, im 75. Jahr des Bestehens des vbob eine Veränderung einzuleiten. Dabei soll es ausdrücklich nicht um die vollständige Einstellung des Mitgliedermagazins gehen, sondern um einen anderen Bezugs- beziehungsweise Vertriebsweg gegenüber unseren Mitgliedern. Wir bieten Ihnen als Mitglied unser Magazin bereits seit längerer Zeit in digitaler Form als E-Paper an, welches Sie schon jetzt auf der vbob Website abrufen können. Sie haben auch weiterhin die Möglichkeit, das vbob Mitgliedermagazin auf unserer Website einzusehen, herunterzuladen oder bei Bedarf auch auszudrucken. Wir brauchen Ihre Unterstützung auch bei der Betreuung mit weiteren Informationen. Falls sich Ihre Anschrift oder Ihre E-Mail-Adresse ändern, so denken Sie bitte daran, dies unter mitgliederverwaltung@vbob.de mitzuteilen. Postrückläufer und Unzustellbarkeitshinweise bei Mailingaktionen zeigen uns, dass das nicht immer geschieht. Hier helfen Sie uns, Ihre Betreuung durch den vbob zu verbessern. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis für die gemeinsame Gestaltung des anderen, ressourcenschonenden und kostenreduzierenden Weges bei gleichzeitig weitestgehendem Erhalt des Ihnen bekannten vbob Mitgliedermagazins! Um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben, lohnt es sich, sich über unsere sozialen Medien sowie auf der Homepage zu informieren. _ Wir gratulieren … Ehrung im vbob mit einer Urkunde 40 -jährige Mitgliedschaft > Hildegard Fischer vbob Fachgruppe Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Liebe Kolleginnen und Kollegen, seit der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 dürfen wir Ihnen nur noch im Heft gratulieren, wenn Sie proaktiv Ihr Einverständnis geben. Wenn Sie also auch einmal hier stehen möchten und wir Ihnen offiziell zu Ihrem 25-, 40-, 50- oder 60-jährigen Jubiläum gratulieren dürfen, dann schreiben Sie uns eine kurze E-Mail mit Ihrem Einverständnis zur Veröffentlichung. Denn: Nähe ist unsere Stärke! © neirfy/stock.adobe.com © vbob (2) 12 vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte vbob Gewerkschaft Bundesbeschäftigte > vbob Magazin | Juni 2026
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